Ein weiteres Schmuckstück vor Burghausens Toren ist die Wallfahrtskirche St. Maria Himmelfahrt in Marienberg.
Die elegante Rokoko-Perle des Salzachtals mit ihrer charakteristischen „Zwei-Turm-Fassade“ thront auf einer Anhöhe zwischen Burghausen und dem Kloster Raitenhaslach.
Die Wallfahrtskirche wurde 1203 erstmalig erwähnt und 1760 bis 1764 als wohlproportionierter Zentralbau neu errichtet. Im Inneren beeindrucken die Fresken von Martin Heigl, einem Schüler des bekannten Barock-Künstlers Johann Baptist Zimmermann. Der Treppenaufgang zur Kirche ist gleichsam ein zu Stein gewordenes Rosenkranzgebet.
Bestaunen Sie die "Perle des Salzachtales"
Die Seitenaltäre werden noch restauriert. Daher ist die Kirche nur bedingt zu besichtigen.
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